Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Hospizverein Niederberg e. V.

Aktuelles zur Corona-Pandemie

Wegen des Corona-Lockdown gelten aktuell erhebliche Kontaktbeschränkungen und die bekannten hohen Hygieneauflagen, die allesamt unsere Besuchsmöglichkeiten zuhause sowie in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern stark beeinflussen. Vor diesem Hintergrund und der gebotenen Home-Office-Nutzung können wir die persönliche Erreichbarkeit in der Poststraße zu den sonst üblichen Bürozeiten bis auf weiteres nicht aufrecht halten.

Wir sind aber auch in dieser Zeit für Sie da!

Unsere Koordinatorinnen Andrea Schyklenk und Barbara Stulgies stehen für ihre Anliegen und Fragen weiterhin telefonisch oder per E-Mail als Ihre Ansprechpartner zur Verfügung. Sie setzen unsere speziell in der Sterbe- und Trauerbegleitung geschulten ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleiter nach den jeweiligen Bedürfnissen und Möglichkeiten ein.

Bitte melden Sie sich telefonisch unter (02051) 207941 oder per E-Mail unter info@hospizverein-niederberg.de und vereinbaren Sie einen Termin für ein persönliches Gespräch.

 
Hier ein Überblick über unsere nächsten Veranstaltungen:

Offene Abende

Für die nächsten offenen Abende sind weitere interessante Themen in Vorbereitung. Wir werden Sie an dieser Stelle aktuell informieren, sobald hierfür wieder konkrete Termine geplant werden können.

Offenes Trauercafe

Aufgrund der Pandemie-bedingten Kontaktverbote können wir das offene Trauercafé des HVN in Velbert-Langenberg bis auf weiteres leider nicht anbieten. Sobald das wieder möglich sein wird, werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

 

Und hier einige Berichte über unsere Aktivitäten:

EIN ABEND DES GEMEINSAMEN GEDENKENS IN ZEITEN DER PANDEMIE

15-02-2021

Unsere ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen haben über Jahre ihr ganz persönliches Ritual entwickelt, noch einmal der Menschen zu gedenken, die von uns begleitet wurden und verstorben sind. An liebevoll geplanten Abenden, zu denen auch die Angehörigen eingeladen werden, wird ein jeder nochmal beim Vornamen genannt, ein paar Sätze zu ihm bzw. ihr gesagt und dann wird ein Faden mit dem Namen an ein eigens dafür geschaffenes Kunstwerk gespannt - jeder Mensch bleibt unvergessen. Diese Abende waren und sind in der bisherigen Form (bis auf weiteres) wegen der Pandemie nicht möglich. Um aber nicht gänzlich darauf zu verzichten, haben unsere Koordinatorinnen Andrea Schyklenk und Barbara Stulgies die Ehrenamtlichen über den Zeitpunkt eines gemeinsamen Gedenkens informiert, Kerzen angezündet, Musik ertönen lassen und im engsten Rahmen - jedoch genauso intensiv - der Verstorbenen des letzten Jahres gedacht. Die ehrenamtlichen Begleiter*innen waren derweil zu Hause und haben jeder für sich innegehalten, eine Kerze angezündet und waren so - auf Distanz - aber in Gedanken mit ihnen verbunden. Das Foto zeigt das Kunstwerk mit den vielen Fäden, die über die Jahre für alle von uns begleiteten Menschen hinzugefügt wurden.

 

Unsere ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen haben über Jahre ihr ganz persönliches Ritual entwickelt, noch einmal der Menschen zu gedenken, die von uns begleitet wurden und verstorben sind. An liebevoll geplanten Abenden, zu denen auch die Angehörigen eingeladen werden, wird ein jeder nochmal beim Vornamen genannt, ein paar Sätze zu ihm bzw. ihr gesagt und dann wird ein Faden mit dem Namen an ein eigens dafür geschaffenes Kunstwerk gespannt - jeder Mensch bleibt unvergessen. Diese Abende waren und sind in der bisherigen Form (bis auf weiteres) wegen der Pandemie nicht möglich. Um aber nicht gänzlich darauf zu verzichten, haben unsere Koordinatorinnen Andrea Schyklenk und Barbara Stulgies die Ehrenamtlichen über den Zeitpunkt eines gemeinsamen Gedenkens informiert, Kerzen angezündet, Musik ertönen lassen und im engsten Rahmen - jedoch genauso intensiv - der Verstorbenen des letzten Jahres gedacht. Die ehrenamtlichen Begleiter*innen waren derweil zu Hause und haben jeder für sich innegehalten, eine Kerze angezündet und waren so - auf Distanz - aber in Gedanken mit ihnen verbunden. Das Foto zeigt das Kunstwerk mit den vielen Fäden, die über die Jahre für alle von uns begleiteten Menschen hinzugefügt wurden.

 


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