Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Hospizverein Niederberg e. V.

Hier zunächst ein Hinweis in eigener Sache:

Wegen des Umzugs unserer Internetseiten - der insbesondere auch einem erhöhten Datenschutz gemäß der europäischen Datenschutzgrundverordnung geschuldet ist - war eine aktuelle Berichterstattung über die vielfältigen Aktivitäten unseres Vereins in den vergangenen Wochen nicht möglich. Wir bitten unsere treuen Leser, dies zu entschuldigen und werden die fehlenden Informationen nun sukzessive nachtragen.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

 

Und hier ein Überblick über unsere nächsten Veranstaltungen:

Offene Abende

Wir führen die Reihe der offenen Abende im Hospizverein im kommenden Jahr fort. Es sind wieder interessante Themen in Vorbereitung. Wir werden Sie an dieser Stelle aktuell informieren, sobald hierfür konkrete Termine geplant sind.

Offenes Trauercafe im Dezember 2018

Sonntag, 02. Dezember und

Sonntag, 16. Dezember und - wie immer zu Weihnachten - auch am 

Mittwoch, 26. Dezember (2. Weihnachtstag)

jeweils ab 15.00 Uhr

 

HOSPIZVEREIN BEI SCHLEY’S BLUMENPARADIES

25-11-2018

Das Gartencenter „Schley’s Blumenparadies“ in Velbert war nicht zum ersten Mal Standort für den Info-Stand des Hospizverein Niederberg. Wie bereits im vergangenen Jahr unterstützt die Leitung des Gartencenter den Verein aktiv bei seinem Bemühen, die Pläne für den Bau des „Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg (HPZN)“ einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und so für weitere, dringend benötigte Spenden zu werben. Die meisten der sehr zahlreichen Kunden am 25. November (Ewigkeitssonntag) machten gerne an unserem Info-Stand Halt um sich über den aktuellen Stand unseres Projektes zu informieren.

 

 

Das Gartencenter „Schley’s Blumenparadies“ in Velbert war nicht zum ersten Mal Standort für den Info-Stand des Hospizverein Niederberg. Wie bereits im vergangenen Jahr unterstützt die Leitung des Gartencenter den Verein aktiv bei seinem Bemühen, die Pläne für den Bau des „Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg (HPZN)“ einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und so für weitere, dringend benötigte Spenden zu werben. Die meisten der sehr zahlreichen Kunden am 25. November (Ewigkeitssonntag) machten gerne an unserem Info-Stand Halt um sich über den aktuellen Stand unseres Projektes zu informieren.

 

 


NOCH EINMAL GEMEINSAM ABSCHIED NEHMEN

06-11-2018

In diesem Jahr fand der traditionelle Gedenkabend des Hospizverein Niederberg wegen der stark gestiegenen Zahl der begleiteten Menschen an zwei Terminen im Mai und November statt. Die Angehörigen der Verstorbenen und die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleiter trafen sich nach einer kurzen Andacht in der benachbarten St. Pauluskirche zu einem gemeinsamen Gedenken in den Räumen des Hospizvereins. Die Treffen boten allen Teilnehmern einen dem Anlass entsprechenden geschlossenen Rahmen, um noch einmal in Ruhe der Verstorbenen zu gedenken. Für jeden von uns begleiteten Verstorbenen, wurde als bleibendes Andenken eine stilisierte Lebenslinie mit seinem Namen in das eigens für diesen Zweck gestaltete Kunstwerk eingefügt (s. Foto).

 

 

In diesem Jahr fand der traditionelle Gedenkabend des Hospizverein Niederberg wegen der stark gestiegenen Zahl der begleiteten Menschen an zwei Terminen im Mai und November statt. Die Angehörigen der Verstorbenen und die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen und -begleiter trafen sich nach einer kurzen Andacht in der benachbarten St. Pauluskirche zu einem gemeinsamen Gedenken in den Räumen des Hospizvereins. Die Treffen boten allen Teilnehmern einen dem Anlass entsprechenden geschlossenen Rahmen, um noch einmal in Ruhe der Verstorbenen zu gedenken. Für jeden von uns begleiteten Verstorbenen, wurde als bleibendes Andenken eine stilisierte Lebenslinie mit seinem Namen in das eigens für diesen Zweck gestaltete Kunstwerk eingefügt (s. Foto).

 

 


ANGST - EIN STÄNDIGER BEGLEITER UNSERES DASEINS ?!

18-10-2018

Der Hospizverein Niederberg hatte am 18.Oktober in die Poststraße 193 in Velbert zu seinem letzten offenen Abend in diesem Jahr eingeladen. Und wieder waren zahlreiche Gäste der Einladung gefolgt um den Ausführungen des Diplom-Sozialpädagogen und Trauertherapeuten Thomas Schmitz zu folgen. Alle Menschen haben Angst. Doch wann wird sie bedenklich? Warum haben wir Angst und was macht uns krank? Was macht einige zu Angsthasen und andere zu Angstsuchenden? Der dänische Philosoph S. Kierkegaard hat uns den Weg gewiesen, zwischen schmerzvollen, medikamentierbaren und therapierbaren Ängsten und der einen Angst zu unterscheiden, ohne die wir nicht zu leben in der Lage wären. Wie wird man seine Ängste los und wann sollte man sich ihnen stellen? Das erörterte an diesem Abend Thomas Schmidt und ging detailliert auf die vielfältigen Fragen der interessierten Gäste zu einer unserer stärksten Emotionen ein.

 

 

Der Hospizverein Niederberg hatte am 18.Oktober in die Poststraße 193 in Velbert zu seinem letzten offenen Abend in diesem Jahr eingeladen. Und wieder waren zahlreiche Gäste der Einladung gefolgt um den Ausführungen des Diplom-Sozialpädagogen und Trauertherapeuten Thomas Schmitz zu folgen. Alle Menschen haben Angst. Doch wann wird sie bedenklich? Warum haben wir Angst und was macht uns krank? Was macht einige zu Angsthasen und andere zu Angstsuchenden? Der dänische Philosoph S. Kierkegaard hat uns den Weg gewiesen, zwischen schmerzvollen, medikamentierbaren und therapierbaren Ängsten und der einen Angst zu unterscheiden, ohne die wir nicht zu leben in der Lage wären. Wie wird man seine Ängste los und wann sollte man sich ihnen stellen? Das erörterte an diesem Abend Thomas Schmidt und ging detailliert auf die vielfältigen Fragen der interessierten Gäste zu einer unserer stärksten Emotionen ein.

 

 


HOSPIZVEREIN AUF DER 9. VELBERTER SENIORENMESSE

06-10-2018

Anlässlich der diesjährigen Seniorenmesse, die die Stadt Velbert am 6. Oktober im Forum Niederberg in Velbert veranstaltete, präsentierte der Hospizverein sein Wirken für schwerstkranke und sterbende Menschen im Raum Niederberg mit einem großzügigen Informationsstand. Zusätzlich hatte uns der Veranstalter die Möglichkeit angeboten, im Rahmen der begleitenden Fachvorträge die Themen Ambulante Hospizversorgung in Niederberg - der Hospizverein stellt sich vor und Ein stationäres Hospiz in Velbert - Wir bauen für Sie das Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg den zahlreich anwesenden Besuchern zu präsentieren. Die Fotos zeigen einerseits unsere Koordinatorinnen Andrea Schyklenk und Barbara Stulgies und andererseits Dr. Gerd Hattingen und Wolfgang Tamm bei ihren jeweiligen Vorträgen.

 

 

Anlässlich der diesjährigen Seniorenmesse, die die Stadt Velbert am 6. Oktober im Forum Niederberg in Velbert veranstaltete, präsentierte der Hospizverein sein Wirken für schwerstkranke und sterbende Menschen im Raum Niederberg mit einem großzügigen Informationsstand. Zusätzlich hatte uns der Veranstalter die Möglichkeit angeboten, im Rahmen der begleitenden Fachvorträge die Themen Ambulante Hospizversorgung in Niederberg - der Hospizverein stellt sich vor und Ein stationäres Hospiz in Velbert - Wir bauen für Sie das Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg den zahlreich anwesenden Besuchern zu präsentieren. Die Fotos zeigen einerseits unsere Koordinatorinnen Andrea Schyklenk und Barbara Stulgies und andererseits Dr. Gerd Hattingen und Wolfgang Tamm bei ihren jeweiligen Vorträgen.

 

 




PATIENT OHNE VERFÜGUNG - DAS GESCHÄFT MIT DEM LEBENSENDE

27-09-2018

Dieses Thema des offenen Abends führte am 27. September sehr viele Gäste in die Räumlichkeiten des Hospizvereins Niederberg in Velbert. Ertrag und Gewinn bestimmen heute leider die Wirklichkeit in vielen Kliniken. Opfer sind im Besonderen die Sterbenden, einerseits haben sie die schlimmsten Diagnosen und andererseits ist von ihnen am wenigsten Widerspruch zu erwarten. Selbst Ärztekammern und Verbände kritisieren: „Die Verwandlung der Krankenhäuser in betriebswirtschaftliche Unternehmen sei eine Fehlentwicklung historischen Ausmaßes“. Der Vortragende des Abends, Dr. Matthias Thöns, ist Palliativarzt an der Basis und betreut mit seinem Team Sterbende zu Hause. Sein Buch „Patient ohne Verfügung“ prangert die beobachteten Probleme an. Herr Dr. Thöns erläuterte den interessierten Gästen diese spezielle Problematik an diversen Beispielen aus seiner persönlichen Praxis.

 

Dieses Thema des offenen Abends führte am 27. September sehr viele Gäste in die Räumlichkeiten des Hospizvereins Niederberg in Velbert. Ertrag und Gewinn bestimmen heute leider die Wirklichkeit in vielen Kliniken. Opfer sind im Besonderen die Sterbenden, einerseits haben sie die schlimmsten Diagnosen und andererseits ist von ihnen am wenigsten Widerspruch zu erwarten. Selbst Ärztekammern und Verbände kritisieren: „Die Verwandlung der Krankenhäuser in betriebswirtschaftliche Unternehmen sei eine Fehlentwicklung historischen Ausmaßes“. Der Vortragende des Abends, Dr. Matthias Thöns, ist Palliativarzt an der Basis und betreut mit seinem Team Sterbende zu Hause. Sein Buch „Patient ohne Verfügung“ prangert die beobachteten Probleme an. Herr Dr. Thöns erläuterte den interessierten Gästen diese spezielle Problematik an diversen Beispielen aus seiner persönlichen Praxis.

 


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