Hier ein Überblick über unsere nächsten Veranstaltungen:
 

Offene Abende

Wir führen unsere Reihe offener Abende auch im kommenden Jahr 2020 weiter. Für die nächsten Veranstaltungen sind wieder interessante Themen in Vorbereitung. Wir werden Sie an dieser Stelle aktuell informieren, sobald hierfür konkrete Termine geplant sind.

Offenes Trauercafe im Dezember 2019

in der Begegnungsstätte St. Michael

(Erdgeschoss des Pfarrhauses)

Froweinplatz 4 in 42555 Velbert-Langenberg

  • am Sonntag, 22. Dezember

ab 15.00 Uhr

und das

Lebenscafe im Hospizverein

Poststraße 193 in 42549 Velbert

  • am Sonntag, 01. Dezember und
  • am Sonntag, 15. Dezember und zusätzlich
  • am Donnerstag 26. Dezember (2. Weihnachtsfeiertag)

jeweils ab 15.00 Uhr.

 

Und hier einige Berichte über unsere Aktivitäten:

EIN SEHR PERSÖNLICHER WEG – DER ETWAS ANDERE OFFENE ABEND

21-11-2019

Es muss nicht immer die große Wanderung nach Santiago de Compostela sein! Der Hospizverein Niederberg hatte Martina Rubarth für den Abend des 21.November eingeladen, um von ihrer Wanderung von Bonn nach München zu berichten. Frau Rubarth verfügt als Supervisorin und Beraterin für Hospiz- und Palliativeinrichtungen über eine langjährige Erfahrung und ließ die Gäste des Abends an ihren persönlichen Eindrücken, fantastischen Bildern aus der Natur und ihrer Besinnung auf sich selbst, welche Sie auf dem langen Weg erfahren durfte, teilhaben. Die zahlreichen Teilnehmer folgten den Ausführungen von Frau Rubarth mit großem Interesse und erhielten eine unterhaltsame, sehr persönliche Schilderung ihrer Erlebnisse auf über 800 km Wegstrecke und 5 Wochen Dauer. Am Ende des Abends war auch die Verbindung zwischen den Erfahrungen beim Wandern bzw. Pilgern einerseits, und den Grundlagen der Hospizarbeit andererseits, deutlich geworden. Alles in Allem ein sehr gelungener Offener Abend.

 

Es muss nicht immer die große Wanderung nach Santiago de Compostela sein! Der Hospizverein Niederberg hatte Martina Rubarth für den Abend des 21.November eingeladen, um von ihrer Wanderung von Bonn nach München zu berichten. Frau Rubarth verfügt als Supervisorin und Beraterin für Hospiz- und Palliativeinrichtungen über eine langjährige Erfahrung und ließ die Gäste des Abends an ihren persönlichen Eindrücken, fantastischen Bildern aus der Natur und ihrer Besinnung auf sich selbst, welche Sie auf dem langen Weg erfahren durfte, teilhaben. Die zahlreichen Teilnehmer folgten den Ausführungen von Frau Rubarth mit großem Interesse und erhielten eine unterhaltsame, sehr persönliche Schilderung ihrer Erlebnisse auf über 800 km Wegstrecke und 5 Wochen Dauer. Am Ende des Abends war auch die Verbindung zwischen den Erfahrungen beim Wandern bzw. Pilgern einerseits, und den Grundlagen der Hospizarbeit andererseits, deutlich geworden. Alles in Allem ein sehr gelungener Offener Abend.

 


Auftaktveranstaltung für das HPZN im Echo der Presse

01-10-2019

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtete in ihrer Velberter und Heiligenhauser Ausgabe vom 1. Oktober und der SuperTipp in seiner Ausgabe vom 5. Oktober (unten).

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtete in ihrer Velberter und Heiligenhauser Ausgabe vom 1. Oktober und der SuperTipp in seiner Ausgabe vom 5. Oktober (unten).




STARTSCHUSS FÜR DEN BAU DES STATIONÄREN HOSPIZES IM HERZEN VON VELBERT

30-09-2019

Mehr als 40 Gäste waren der Einladung des Hospizverein Niederberg und der Evangelischen Kirchengemeinde Velbert gefolgt und am 30. September anlässlich der Auftaktveranstaltung für den Bau des stationären Hospizes in das Gemeindehaus an der Christuskirche gekommen. So konnten sowohl der Vorsitzende des Presbyteriums, Pfarrer Christoph Preis, als auch der Vorsitzende des Hospizvereins, Pfarrer Peter Jansen neben zahlreichen Freunden und Förderern des Hospizgedanken, namhafte Vertreter sozialer Einrichtungen und Verbände aus der Region auch den Bürgermeister in Velbert, Dirk Lukrafka begrüßen. Das Interesse an den Plänen für das Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg war allseits groß, wie auch den ausführlichen Berichten der Presse zu entnehmen ist (s. u.). Im Anschluss an die Präsentation der Pläne durch den Architekten Michael Krieger nutzten die Gäste eine kurze Regenpause, um das Grundstück und das neu aufgestellte Bauschild (sh. Foto) an der Oststraße in Augenschein zu nehmen.

 

 

Mehr als 40 Gäste waren der Einladung des Hospizverein Niederberg und der Evangelischen Kirchengemeinde Velbert gefolgt und am 30. September anlässlich der Auftaktveranstaltung für den Bau des stationären Hospizes in das Gemeindehaus an der Christuskirche gekommen. So konnten sowohl der Vorsitzende des Presbyteriums, Pfarrer Christoph Preis, als auch der Vorsitzende des Hospizvereins, Pfarrer Peter Jansen neben zahlreichen Freunden und Förderern des Hospizgedanken, namhafte Vertreter sozialer Einrichtungen und Verbände aus der Region auch den Bürgermeister in Velbert, Dirk Lukrafka begrüßen. Das Interesse an den Plänen für das Hospiz- und Palliativzentrum Niederberg war allseits groß, wie auch den ausführlichen Berichten der Presse zu entnehmen ist (s. u.). Im Anschluss an die Präsentation der Pläne durch den Architekten Michael Krieger nutzten die Gäste eine kurze Regenpause, um das Grundstück und das neu aufgestellte Bauschild (sh. Foto) an der Oststraße in Augenschein zu nehmen.

 

 


OFFENER ABEND ZUM THEMA STERBEFASTEN

19-09-2019

Der Offene Abend am 19.09.2019 widmete sich dem sehr speziellen Thema Sterbefasten. Mehr als 40 interessierte Gäste verfolgten aufmerksam den Film „Sterbefasten - Freiheit zum Tod“, der auf eine eindringliche Art einen Sterbeprozess dokumentiert. Die ausgebildete Ethik-Beraterin Jennifer Thielen fasste im Anschluss für die Gäste nochmals die wichtigsten Aussagen des Films zusammen und bot damit die Grundlage zu einer angeregten Diskussion über dieses schwierige Thema. Hierbei kamen auch grundlegende, im religiösen Kontext verankerte Fragen auf, wie z. B. „Darf ich Sterbefasten? Habe ich ein Recht auf Freiheit zum Tod?“, zu denen jeder einzelne Mensch die ihm und seiner persönlichen Situation entsprechenden Antworten finden muss. Nach diesem sehr informativen und interessanten Abend nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vielfältige emotionale Eindrücke mit nach Hause, die ihnen sicher dabei helfen werden, ihre eigene Haltung zu diesem berührenden Thema zu finden.

 

Der Offene Abend am 19.09.2019 widmete sich dem sehr speziellen Thema Sterbefasten. Mehr als 40 interessierte Gäste verfolgten aufmerksam den Film „Sterbefasten - Freiheit zum Tod“, der auf eine eindringliche Art einen Sterbeprozess dokumentiert. Die ausgebildete Ethik-Beraterin Jennifer Thielen fasste im Anschluss für die Gäste nochmals die wichtigsten Aussagen des Films zusammen und bot damit die Grundlage zu einer angeregten Diskussion über dieses schwierige Thema. Hierbei kamen auch grundlegende, im religiösen Kontext verankerte Fragen auf, wie z. B. „Darf ich Sterbefasten? Habe ich ein Recht auf Freiheit zum Tod?“, zu denen jeder einzelne Mensch die ihm und seiner persönlichen Situation entsprechenden Antworten finden muss. Nach diesem sehr informativen und interessanten Abend nahmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vielfältige emotionale Eindrücke mit nach Hause, die ihnen sicher dabei helfen werden, ihre eigene Haltung zu diesem berührenden Thema zu finden.

 


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